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MedCom
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		Explorationsstörung, visuell, Hirnschädigung, EyeMove, Neglect, Optokinetik, OKS, Explorationsleistung,
		Erfassung, visuell, räumlicher, Wahrnehmungsleistung, Motorik, Bewegungsstörung, hirngeschädigt, Mosaiktest, 
		Raumwahrnehmungsleistungen
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Visuelle Explorationsstörungen sind eine häufige Folge nach einer Hirnschädigung und nehmen eine wichtige Rolle in der Wiedereingliederung des Patienten in Alltag und Beruf ein.
Hier bietet EyeMove neben den weiter unten ausgeführten Explorationsübungen eine neue, sehr wirksame Therapie an: die Optokinetische Stimulationstherapie (OKS). Damit ist die Darbietung zahlreicher visueller Reize am Monitor gemeint, die sich alle zur vernachlässigten Seite bewegen und dadurch die Orientierung des Neglectpatienten zu dieser Seite deutlich und dauerhaft verbessern. Zur Behandlung visueller Explorations-störungen gibt es derzeit allerdings kaum evaluierte und standardisierte Software-programme, oder es existieren vergleichsweise teure Hardware-Lösungen (Preis ca. 3000 Euro). Das neue EyeMove Programm bietet hier mit einem vergleichsweise geringen Anschaffungspreis eine Fülle von neuer und bewährter therapeutischer Techniken für die Behandlung, ohne dass weitere Ausgaben (etwa für einen TV-Bildschirm) notwendig sind. Zusätzlich zu den vielfältigen Therapieaufgaben bietet EyeMove auch standardisierte und normierte Tests zu visuellen Explorationsleistungen an. Mit Hilfe der normierten Explorationstests kann der Anwender den Therapieerfolg problemlos überprüfen. Die Ergebnisse der Untersuchung können (grafisch oder in Textform) in den Befund eingebunden werden.
Die Durchführung von standardisierten Explorationstests in normierter Form
Variation von kritischen Parametern in der Explorationsbehandlung
Umfangreiche Therapieaufgaben
Optokinetische Stimulations-Therapie (OKS)
Frei definierbare Eingangs- und Ausgangsdialoge zur Verdeutlichung der Aufgabe
Einbindung von Macros zur kompletten standardisierten Untersuchungssteuerung
Einbindung eigener Therapiematerialien durch Makro-Programmierung
VSWin ist ein computerunterstütztes Verfahren zur detaillierten und quantitativen Erfassung elementarer visuell-räumlicher Wahrnehmungsleistungen unter Verwendung klassischer psychophysischer Methoden.
Obwohl die Wahrnehmungsleistungen auf einem methodisch anspruchsvollem Niveau untersucht werden, bleibt VSWin doch klinisch sehr leicht einsetzbar. Herkömmliche Verfahren basieren auf einer heterogenen Sammlung aus Intelligenztests, Papier-Bleistift-Tests oder kaum erprobten Computer-Tests. Viele dieser Verfahren sind für hirngeschädigte Patienten wenig geeignet, da sie für andere Zielgruppen entwickelt wurden (IQ-Test), eine motorische Reaktion des Patienten erfordern (Papier-Bleistift-Test) oder aber eine Vielzahl räumlicher Leistungen gleichzeitig untersuchen (Mosaiktest). Mit VSWin lassen sich demgegenüber räumlich-visuelle Wahrnehmungsleistungen unabhängig voneinander und mit geringem Zeitaufwand untersuchen. Eine klinische orientierende Routineuntersuchung aller wesentlichen elementaren Raumwahrnehmungs- leistungen dauert mit VSWin nur ca. 20 Minuten. Die Ergebnisse ermöglichen eine Abgrenzung verschiedener visuell-räumlicher Störungen voneinander und erlauben eine detaillierte Verlaufskontrolle beim Training von Patienten.